DeutschEnglishFrançais
KKThun Logo
Foyer Lachensaal KKThun Kultur- und Kongresszentrum Thun

Geschichte


seit 1986

Geschichte

Das Kultur- und Kongresszentrum Thun (kurz KKThun) ist eine multifunktionale Event- und Kulturlokalität in Thun. Es umfasst den Schadausaal (die ehemalige Aula des Gymnasiums Thun), den Lachensaal sowie diverse Foyers und Gruppenräume.

1987 wurde die Aula des Gymnasiums Thun eröffnet. In den folgenden Jahren diente dieser Saal neben Versammlungsort der Schule ebenfalls als Veranstaltungsort für kulturelle Veranstaltung der Stadt Thun sowie als Tagungs- und Kongressort. So findet seit 1992 die Schweizer Künstlerbörse von der Vereinigung KünstlerInnen – Theater – VeranstalterInnen Schweiz (ktv) mit Verleihung des Schweizer KleinKunstPreises. in Thun statt. Von 1999 bis 2009 war Thun Austragungsort des Swiss Economic Forum (SEF).

Von 2009 bis 2011 wurde der Komplex vom Züricher Architekturbüro EM2N komplett überarbeitet und umgestaltet. Bei der Umsetzung wurde an die bestehende Aula eine zusätzliche funktionsneutrale Halle mit modernem Foyer gebaut.


Kunst am bau

Das Künstlerpaar Sabina Lang und Daniel Baumann aus Burgdorf und die Thuner Künstlerin Chantal Michel wurden ausgewählt im Rahmen des Um- und Neubaus des KKThun je ein Kunst- und ein Bauprojekt zu realisieren. 

Erstere setzten mit „Golden Table #2“, einer modernen Theke mit einer goldglänzenden Messing-Oberfläche, im Foyer des Neubaus einen künstlerischen Akzent. Das kantige Objekt erzeugt ein Wechselspiel zwischen Plastik und Möbel sowie Kunst und Funktionalität.
 
Chantal Michel überrascht die Besuchenden mit Zitaten an den Wänden. Diese stammen von Persönlichkeiten, die in Thun gelebt oder durch die Stadt „en passant“ besucht haben. Die Autoren sind Johannes Brahms, Lukas Bärfuss, Luki Frieden, Johann Wolfgang von Goethe, Ferdinand Hodler, Heinrich von Kleist, August Macke, Elisabeth Müller (Dramatikerin), Robert Walser.


Aktuell

logo.png (11'883 bytes)